500 g Mehl Typ 405
4-6 Eier
1½ TL Salz
2-3 EL
Olivenöl
etwas lauwarmes Wasser
Das
Mehl auf die Arbeitsfläche häufen, in die Mitte einen
Krater drücken, ausreichend groß, um die Eier zu
fassen. Salz darüberstreuen. Zuerst mit einer Gabel die Eier
verquirlen, dabei immer mehr vom Mehl untermischen.
Schließlich mit den Händen
weiterarbeiten, dabei das Olivenöl zugeben und das Mehl mit
einem Schuss lauwarmem Wasser benetzen. Den Teig durchkneten, bis er
nicht mehr klebt und sich elastisch anfühlt, je
länger man knetet umso geschmeidiger wird der Teig. Am Anfang
darf er nicht zu trocken sein. Falls das passiert, tropfenweise Wasser
zufügen. Ist er zu weich, noch etwas Mehl unterkneten.
In einen Plastikbeutel gewickelt eine halbe Stunde ruhen
lassen, damit sich der Kleber ausbilden kann und der Teig entspannt.
Den Teig dann in 2-3 Portionen teilen. Jeweils 1 Portion
zum Verarbeiten nehmen, den Rest wieder abdecken, damit er nicht
austrocknet. Stufenweise mit der Nudelmaschine (oder auf einer leicht
bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz) dünn
ausrollen und 5-10 Minuten antrocknen lassen. Danach mit
einem Messer je nach Geschmack in feine oder breite Streifen schneiden
oder den leicht mit Mehl überpuderten Teig durch den
gewünschten Schneidaufsatz der Nudelmaschine drehen.
Die Nudeln am besten ganz frisch verwenden, also
unmittelbar in reichlich sprudelndem Salzwasser al dente kochen. Dabei
darauf achten, dass frische Nudeln eine wesentlich kürzere
Garzeit haben, je nach Größe und Dicke 1-3 Minuten.
Angetrocknete Nudeln brauchen jeweils 1 Minute, trockene Nudeln 5
Minuten länger.
300 g Mehl
3 Eier
knapp 1 TL Salz
1-2 EL Olivenöl
Bei Bedarf 1-2 EL lauwarmes Wasser
Zubereitung
siehe Grundrezept I
Als Faustregel gilt: 1 Ei auf 100 g Mehl, dazu 1 EL Öl und 1/4 TL Salz. Anstelle des Wassers kann man auch Weißwein verwenden. Alle Zutaten bei der Teigherstellung sollten möglichst die gleiche Temperatur aufweisen.
Um Teigwaren zu trocknen, den Teig auf ein flaches, mit Küchenpapier ausgelegtes Tablett oder einen Gitterrost legen und an einen trockenen, luftigen Ort stellen. Regelmäßig wenden, bis die Pasta knusprig und völlig trocken sind.
Bandnudeln trocknet man, indem man die Nudeln entweder auf ein Kuchengitter legt und trocknen läßt oder man hängt die Pasta über einen über zwei Stühle gelegten Besenstiel und läßt sie dort trocknen. Nachdem der Teig restlos getrocknet ist, bis zum Gebrauch in einem luftdichten Behälter aufbewahren.
