Das ist eines meiner Lieblingslieder.
Welche Version ist nun besser, die von Marc Cohn oder die von Cher? Ich konnte mich da nie
wirklich entscheiden, aber Youtube hatte die Lösung für mich!
Walking in Memphis (Youtube)
Put on my blue suede shoes
And I boarded the plane
Touched down in the land of the Delta Blues
In the middle of the pouring rain
W.C. Handy -- won't you look down over me
Yeah I got a first class ticket
But I'm as blue as a boy can be
(Chorus)
Then I'm walking in Memphis
Walking with my feet ten feet off the Beale
Walking in Memphis
But do I really feel the way I feel
Saw the ghost of Elvis
On Union Avenue
Followed him up to the gates of Graceland
Then I watched him walk right through
Now security they did not see him
They just hovered 'round his tomb
But there's a pretty little thing
Waiting for the King
Down in the Jungle Room
(Chorus)
They've got catfish on the table
They've got gospel in the air
And Reverend Green be glad to see you
When you haven't got a prayer
But boy you've got a prayer in Memphis
Now Muriel plays piano
Every Friday at the Hollywood
And they brought me down to see her
And they asked me if I would --
Do a little number
And I sang with all my might
She said --
"Tell me are you a Christian child?"
And I said "Ma'am I am tonight"
(Chorus)
Dangerous-Tour 1992 in Ludwigshafen
Michael Jackson 1958 - 2009
Der
King of Pop ist tot. Er starb plötzlich und überraschend am
25. Juni 2009. Er
reiht sich nun in die lange Reihe der Künstler ein, die nach einem
frühen Tod zu unsterblichen Ikonen der Musikgeschichte
wurden.
Ein echter Fan von
Jacko bin ich eigentlich nicht, ich besitze nicht mal eine CD von ihm,
aber einige seiner Titel
gefallen mir wirklich gut und sind ein unverzichtbarer Teil meiner
Musiksammlung. Im August 1992 habe ich mit einer Freundin aber trotzdem
ein
Open-Air Konzert der legendären Dangerous-Tour von
Michael Jackson besucht, der Partner meiner Freundin war leider
verhindert. Das Konzert im Südweststadion in Ludwigshafen ist mir
gut in
Erinnerung geblieben, nicht allein wegen der Musik, sondern eher durch
die Begleitumstände.
Pünktlich zum mit über einer
Stunde verspäteten Auftritt von Jacko startete nämlich auch
ein Sommergewitter, es goß in Strömen. Zumindest war der Regen
warm. Der Rasen des Stadions war mit Plastikplanen geschützt und
einige Zuschauer haben diese hochgehoben und als Regenschutz benutzt,
mancher hat auch seinen Regenschirm aufgespannt. Das hat nun natürlich die
Sicht auf die Bühne noch mehr verschlechtert, ohne die
Bildschirme hätte ich gar nichts von der Show
mitbekommen. Nach jedem Auftritt von Michael gab es eine ca.
20-minütige Pause, das fand ich dann auch nicht so prickelnd. Die
Stimmung im Stadion in Ludwigshafen war leider auch nur mäßig, da hatte ich beim King of Pop doch anderes erwartet.
Zu guter Letzt haben wir nach dem Konzert
dann auch noch mein Auto fast nicht mehr wiedergefunden, da sich keine
von uns beiden gemerkt hatte, in welcher Straße wir es geparkt
haben und wir uns in der Dunkelheit nicht mehr auskannten. Da konnte
uns auch der nette Polizist leider nicht weiterhelfen. Schön war's
aber trotzdem...
Später irgendwann einmal habe ich im
Fernsehen einen Konzertmitschnitt
dieser Dangerous Tour aus Bukarest gesehen. Eine tolle Show, Klasse
Performance und eine
unglaubliche Stimmung, der reine Wahnsinn! Das Stadion war mit 70.000
Besuchern ausverkauft. Die Menge tobte, die Mädels
kreischten und kippten reihenweise um. Das war kein Vergleich mit
dem Konzert das ich in Ludwigshafen einige Monate zuvor besucht habe!
Und das Beste daran: Ich konnte diese Show gemütlich zu Hause und
im Trockenen genießen. Die Aufzeichnung dieses Konzerts gibt es
inzwischen übrigens auch auf DVD.
Stevie Ray Vaughan & Double
Trouble
Stevie Ray Vaughan 1958 - 1990
Die Liste der Stars, die viel zu früh gestorben
sind, verlängert sich am 26. August 1990 um einen
Eintrag. Nach einem Konzert in Wisconsin mit seinem
Bruder Jimmie, Buddy Guy, Robert Cray und Eric
Clapton besteigt Stevie Ray Vaughan einen
Hubschrauber, um nach Chicago zu fliegen. Kurz nach
dem Start gegen 12.30 Uhr prallt das Fluggerät im
dichten Nebel gegen einen Hügel. Die Karriere des
wohl bedeutendsten Bluesgitarristen der 80er findet
so ein abruptes Ende.
Sein Debütalbum ''Texas Flood'' (1983) ist ein
Riesenerfolg. Für Blues eher ungewöhnlich, klettert
es bis auf Platz 38 der Billboard Charts. Trotz des
hohen Zuspruchs und des kommerziellen Erfolgs
verirrt sich Vaughan in den folgenden Jahren in
einem Drogen- und Alkoholsumpf. Nach dem 86er
Livealbum ''Live Alive'' legt er eine Auszeit ein
und absolviert erfolgreich eine Entziehungskur.
Sein Comebackalbum ''In Step'' (1989) ist das
erfolgreichste seiner Karriere und bringt ihm einen
Grammy für das beste Blues-Album ein.
Im Frühling 1990 nimmt er zusammen mit seinem
Bruder Jimmie ''Family Style'' auf, das im Herbst
veröffentlicht werden soll. Den Termin erlebt er
aber nicht mehr. Mit vielen Liveaufnahmen und
alternativem Studiomaterial reiht es sich in die
lange Liste an Veröffentlichungen ein, die nach
seinem Tod erscheinen.
Quelle:
laut.de
Playlist:
1. Pride And Joy 5. Let Me Love You Baby
2. Texas Flood 6. So Excited
3. Crossfire
7. Mary Had A
Little Lamb
4. The House Is Rockin'